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Das Slowenien Magazin ist eine mosaikartige Sendung über Slowenien, seine Leute, Bräuche und Traditionen sowie über die Schönheiten der Landschaft. Sie informiert sowohl über das kulturelle und geschichtliche Erbe als auch über das wirtschaftliche und touristische Potenzial des Landes. Besondere Aufmerksamkeit wird auch der Förderung original slowenischer Kreativität gewidmet.

Die Sendung richtet sich sowohl an die ausländische Öffentlichkeit als auch an Slowenen, die im Ausland leben.



Die Sendung wird jeden zweiten Samstag um 17.35 im ersten Programm des slowenischen Fernsehens ausgestrahlt, wobei sich die deutsche und englische Version, beide slowenisch untertitelt, abwechseln.

Von den Zuschauern in Europa kann die Sendung auch über Satellit empfangen werden, und zwar auf Eutelsat 16A 16 degrees East,10721 MHz, coding system (FEC): 3/4 

Bereits seit März 1993 wird die deutsche Version der Sendung auf 3sat, dem gemeinschaftlichen deutschsprachigen Kulturkanal des ORF, ZDF, ARD und SRG ausgestrahlt.

TV Slovenija ist die einzige Fernsehanstalt außerhalb des deutschsprachigen Raumes mit einem festen Sendetermin auf 3sat. Das Slowenien Magazin wird im Rahmen des Nachtprogramms jeden zweiten Montag ausgestrahlt. 

Die englische Version der Sendung läuft jeden zweiten Sonntag um 14.00 Uhr auf dem New Yorker Channel 25 WNYE.

Die italienische Version der Sendung läuft auf TV Koper-Capodistria.

 

 

 

   


:: show 581 .. 13. Juli 2019 ::

 


- FEUCHTGEBIETE IN SLOWENIEN
- DIE BURG SNE®NIK
- DAS RÖMISCHE CELEIA
- DER MALER TOMA® PERKO
- DIE ZAKOJCE SCHLUCHT

FEUCHTGEBIETE IN SLOWENIEN
Zu den am meisten gefährdeten Ökosystemen auf unserem Planeten gehören Feuchtgebiete. Nur wenige von globaler Bedeutung werden von der Ramsar Konvention geschützt. Auf der Ramsar-Liste befinden sich unter anderen drei slowenische Feuchtgebiete – der See von Cerknica, die Salinen von Seèovlje und die Grotten von ©kocjan. Viele weitere Feuchtgebiete erstrecken sich auf knapp 5 Prozent des slowenischen Territoriums.
DIE BURG SNE®NIK
Im Süden des Landes, am Rande der weiten Wälder und am Fuße des Sne¾nik liegt die gleichnamige Burg. Sie gehört zu den wenigen Bauwerken dieser Art in Slowenien, deren originale Innenausstattung aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten geblieben ist. In den Dokumenten wurde sie erstmals im Jahre 1269 im Zusammenhang mit dem Adelsgeschlecht von Sne¾nik erwähnt. Nach dem Zweiten Weltkrieg aber ging die Burg in den Besitz des Staates über. Heute wird sie vom Nationalmuseum Sloweniens verwaltet.
DAS RÖMISCHE CELEIA
Unter der Oberfläche der heutigen Stadt Celje, der drittgrößten Stadt in Slowenien, kann man eine für Slowenien einzigartige archäologische Fundstätte besichtigen. Es handelt sich um die Überreste der römischen Stadt Celeia, einer einst reichen und dicht besiedelten Stadt, die auch das zweite Troja genannt wurde. Ein Spaziergang durch die antiken Labyrinthe lässt die Schönheit des ehemaligen Celeia wieder erstrahlen. Die Stadt wurde dann im Jahr 475 endgültig von den Hunnen verwüstet.
DER MALER TOMA® PERKO
Einer der wenigen Meister, die noch immer mit alten Maltechniken vertraut sind, ist Toma¾ Perko. Er beherrscht noch immer den Einsatz von mehrschichtigen Lasuren, die Modellierung durch Farbe. Er ist ein ausgezeichneter Porträtmaler, aufmerksamer Betrachter der Natur und führender Vertreter der sakralen Malerei in Slowenien.
DIE ZAKOJCE SCHLUCHT
Wilde unberührte Natur, bezaubernde Bäche und Wasserfälle sind nur einige Merkmale der Hügellandschaft im Raum Cerkljansko im Westen Sloweniens. Eine Gegend, die von zahlreichen Schluchten und Engpässen geprägt ist. Die meisten davon sind schwer begehbar und für Wanderer nicht zugänglich. Einige von ihnen sind jedoch für Besucher offen, so z.B. die Zakojca Schlucht.

 

 



 
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